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Recht & GDPR

GDPR-Checkliste für Videoüberwachung am Arbeitsplatz

Die wichtigsten Schritte, bevor Sie Kameras zur Überwachung einsetzen: Information, DPIA, Aufbewahrung, Zugriff.

29. Oktober 2026 · 7 Min. Lesezeit · Vigilessa Team

Kameras sind in Restaurants, Geschäften oder Tankstellen erlaubt, aber für die Überwachung von Mitarbeitenden sind klare Schritte nötig. Die folgende Liste zeigt Ihnen schnell, was Sie bereits umgesetzt haben und was noch fehlt.

Vor dem Start

Information

Kameraplatzierung

Speicherung & Zugriff

Dienstleister

Für Details zu jedem Punkt lesen Sie unseren Leitfaden zur Videoüberwachung am Arbeitsplatz. Wenn Sie mit uns arbeiten, erstellen wir gemeinsam die Mitarbeitenden-Information, die Richtlinie und die DPIA.

Diese Checkliste dient nur zur Information und ersetzt keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen

Brauche ich die Zustimmung jedes Mitarbeitenden für Kameras?

Nein, die Rechtsgrundlage ist in der Regel das berechtigte Interesse des Arbeitgebers, nicht die Einwilligung. Sie müssen jedoch umfassend und im Voraus informieren und die Bedingungen der nationalen Datenschutzregeln einhalten.

Wie lange darf ich Aufzeichnungen speichern?

Die nationalen Datenschutzregeln erlauben maximal 30 Tage, außer in ausdrücklich geregelten oder begründeten Ausnahmefällen, z. B. bei einem untersuchten Vorfall.

Ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DPIA) Pflicht?

Das GDPR verlangt sie, wenn die Verarbeitung eine systematische Überwachung von Räumen oder Personen beinhaltet. Die dauerhafte Überwachung von Mitarbeitenden fällt in der Regel darunter.

Siehe auch: Fast Food · Einzelhandel & Supermärkte · Verlustrechner

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Team Vigilessa

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